Strände in Sardinien

File 308Es besteht kein Zweifel daran, dass die Strände Sardiniens zu den schönsten Badezielen am Mittelmeer gehören, einige von ihnen kann man sogar ohne Übertreibung zu den schönsten der Welt zählen. Sardische Strände, das bedeutet karibisches Flair an schneeweißen, in gleißendem Sonnenlicht strahlenden, feinsandigen Badebuchten und glasklares, azur bis smaragdgrün schimmerndes Meer. Der Duft von Wacholderbüschen und Pinienhainen liegt schwer über den Dünen, die die Strände gegen das Hinterland schützen. Bizarre Felsen formen abgelegene Traumbuchten in idyllischer Lage. Die Auswahl an Stränden ist auf der zweitgrößten Insel des Mittelmeeres unendlich groß: Sardinien hat eine Küstenlänge von fast 2000 Kilometern, bedingt durch die starke Zerklüftung der Felsküste. Traumstrände lassen sich rund um die Insel finden, doch haben sie alle ihre Besonderheiten.


File 317Die wildromantische Nordküste hat mit der Costa Smeralda im Nordosten und der Costa Paradiso im Nordwesten zwei echte Top-Reiseziele zu bieten. Zwischen prachtvollen Felsen und ausgehöhlten grauen Granit- und rosafarbenen Porphyrbrocken verstecken sich zwischen langen Strandabschnitten unzählige Badebuchten mit weißrosa schimmernden, feinsandigen Stränden am azurblauen Meer. Viele der traumhaften Buchten lassen sich nur mit dem Boot erreichen und bestechen mit ihrer Ruhe und Abgelegenheit.
Auch eine Großzahl der traumhaften weißen Kalksandstrände des Golfo di Orosei ist vom Land aus meist schlecht zu erreichen. Gebildet werden diese ausladenden, feinsandigen Buchten von den gewaltigen Ausläufern des Supramonte, die in tiefen Schluchten ins Meer stürzen - eine einzigartige und äußerst reizvolle Landschaftszenerie.  Die Strände sind hier und an der benachbarten Costa Rei, die mit ihren Pinienhainen, Wacholderdünen und der immergrünen Macchia auch landschaftlich äußerst reizvoll ist, von ausgezeichneter Qualität. Der Sand ist schneeweiß und extrem fein, das Meer schimmert von smaragdfarben bis türkisgrün und ist glasklar.
File 290Die sonnendurchglühte Südküste Sardiniens um Cagliari und den Golfo di Gonnesa bietet lange, heiße Wüstensandstrände, türkisblaues Meer und dunkle, macchiabewachsene Granitfelsen. Hier findet man besonders lange und breite Sandstrände mit blendend weißen Sanddünen. Die höchsten befinden sich in der Baia Chia - hier türmen sich die Sandberge bis zu 30 Meter hoch auf und reichen bis tief in das Hinterland hinein. Das kristallklare Meer leuchtet türkisfarben und verleiht der Gegend ein karibisches Flair.
Die gleißend weiße Dünenlandschaft setzt sich im Westen der Insel fort und erreicht an der Costa Verde eine Höhe von bis zu 50 Metern. Besonders die Sinis-Halbinsel am Golfo di Oristano bietet atemberaubende Dünenstrände von besonders guter Qualität. Die Marghine-Planargia lockt mit Sandstränden in faszinierender Umgebung, eingerahmt von bizarren Felsbögen und hohen Steilwänden. In den wilden Kalkfelsen sind zahlreiche kleine verträumte Buchten und kaum bekannte Strände zu finden.